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Roger Moore in Deutschland: Im Auftrag des Berliner I.P. Verlags hat Literaturtest die Pressearbeit für die Autobiografie des vielleicht charmantesten 007 übernommen, mehr als 50 Pressetermine abgewickelt und den Autor durch Deutschland begleitet – u. a. zu von der Agentur organisierten Signierstunden in Hamburg (Thalia-Buchhandlung), Berlin (Dussmann) und Köln (Mayersche Buchhandlung), bei denen hunderte begeisterte Fans auf "ihren" James Bond warteten.

Highlights Presseresonanz (PDF)


Bilder: Katrin Schmidt, Literaturtest / Johannes Seifert, Chr. Buchhandlung Marienberg 

In seinem Buch berichtet "der eleganteste Kleiderständer der Filmgeschichte" mit feiner Diskretion und viel britischem Humor von seinem Leben am Set. Von berühmten Kollegen wie Cary Grant, Frank Sinatra, Gregory Peck, David Niven, Tony Curtis, Jane Seymour oder Liz Taylor. Moore beschreibt seinen Weg vom unbeholfenen Statisten, dem man empfahl, stets zu lächeln, weil er "nicht so gut" sei, bis zum lässigsten Spion der Filmgeschichte. 007 hat er so oft gespielt wie kein anderer - sieben Mal!

Sieben Mal Bond, vier Mal verheiratet: Roger Moore erzählt in seiner Autobiografie nicht nur von seiner langen und erfolgreichen Karriere, sondern auch ausführlich von seinem Privatleben. Von seiner Kindheit in London, von seinen Eltern, der Liebe zu seinen Ehefrauen und Kindern und von dem, was ihm im Leben wichtig war und ist. Eine besondere Rolle kommt dabei seinem Engagement als UNICEF-Botschafter zu. Nicht zuletzt durch die charismatische Audrey Hepburn motiviert, ist Moore seit 1991 für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen tätig.


Bilder: I.P. Verlag

Bibliografie:
Roger Moore
Mein Name ist Bond... James Bond: Die Autobiografie von Roger Moore
368 Seiten, gebunden
I. P. Verlag 2009
Erscheinungstermin: Mai 2009
EUR 19,90
ISBN 978-3-931624-62-0

Über Roger Moore:
Roger Moore wurde am 14. Oktober 1927 in London geboren. Mit der Rolle des Simon Templar in der gleichnamigen Serie erlangte er erste Berühmtheit, als Lord Brett Sinclair an der Seite von Tony Curtis in "Die Zwei" wurde er zum Kultstar. 1973 übernahm er zum ersten Mal die Rolle des James Bond in "Leben und Sterben lassen". Es folgten "Der Mann mit dem goldenen Colt (1974), "Der Spion, der mich liebte" (1977), Moonraker (1979), "In tödlicher Mission" (1981), "Octopussy" (1983) und "Im Angesicht des Todes" (1985). Seit 1991 ist Roger Moore als UNICEF-Botschafter tätig.
Für seine Leistungen wurde er vielfach ausgezeichnet, 2003 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, im gleichen Jahr wurde er von der Queen zum Ritter geschlagen und darf sich seither Sir Roger Moore nennen. Seit 2007 hat er zudem einen eigenen Stern auf Hollywoods berühmtem Walk of Fame.

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